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Controlling, Innenrevision und Qualitätsmanagement

Die Stabsstelle Controlling, Innenrevision und Qualitätsmanagement ist der hauptberuflichen Vizepräsidentin zugeordnet.

Im Folgenden werden die drei Aufgabenbereiche der Stabsstelle kurz beschrieben:

1.    Controlling

Neben der inhaltlichen Pflege und dem Aufbau der Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung ist Kernaufgabe das Sammeln, Aufbereiten und Analysieren von Daten. Hierunter ist sowohl die Entwicklung und Begleitung interner Controlling-Instrumente zur Ressourcensteuerung zu verstehen – bspw. MAIKEplus oder die Weiterentwicklung der hochschulinternen Budgetierung – als auch die Bedienung externer Informationsbedürfnisse, die sich aus dem Hochschulkennzahlensystem, der hochschulübergreifenden Finanzierungsformel, dem Hochschulverwaltungs-Benchmarking oder vergleichbaren Systemen und Anfragen ergeben.

Dem Controlling obliegt es insbesondere auch, die inneruniversitären Voraussetzungen für eine Einhaltung des Unionsrahmens für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation zu schaffen (Trennungsrechnung). Hierzu gehören neben der Berechnung der Stundensätze und des dazugehörigen Overheads auch die Verarbeitung der von den Einrichtungen gemeldeten Stundenaufzeichnungen und die Buchung auf den Auftragskostenstellen.

2.    Innenrevision

Dem Aufgabenbereich der Innenrevision obliegt es, hochschulweit zu Fragen der Recht- und Ordnungsmäßigkeit, der Sparsamkeit und der Wirtschaftlichkeit des Handelns zu prüfen und zu beraten. Im Zusammenhang mit der Korruptionsbekämpfung in der Landesverwaltung ist die Innenrevision zudem für den Aufbau und die Pflege des Gefährdungsatlasses für besonders korruptionsgefährdete Arbeitsplätze zuständig.

Ferner wird auch das zentrale Risikomanagement durch die Innenrevision wahrgenommen. Sie fordert die Berichte über die Risikoentwicklung bei den Risikoverantwortlichen an und erfasst die Rückmeldungen in einer Gesamtübersicht. Dies dient sowohl der zyklusübergreifenden Risikobeobachtung als auch der Risikoberichterstattung im Rahmen des Lageberichts. Das Risikomanagement informiert das Präsidium und die Risikokommission unmittelbar über neu auftretende oder sich kritisch verändernde Risiken im Rahmen der Ad-hoc-Berichterstattung. Zudem unterrichtet es das Präsidium über die Ergebnisse der Risikokommission.  

3.    Qualitätsmanagement

Eine effektive und effiziente Verwaltung ist notwendige Voraussetzung für hervorragende Leistungen der Universität in Forschung, Transfer, Lehre und Weiterbildung.

Vor diesem Hintergrund wurde für den Bereich der Universitätsverwaltung ein Qualitätsmanagementsystem aufgebaut, welches die Hochschule bei der nachhaltigen Sicherung und kontinuierlichen Verbesserung der Qualität ihrer administrativen Prozesse unterstützen soll. Um die Koordination aller übergreifenden strategischen und operativen QM-Themen zu gewährleisten, wurde dazu vom Senat ein zentraler Qualitätsmanagementbeauftragter bestellt. Seine Arbeit für den Bereich der Verwaltung wird durch einen dezentralen QM-Beauftragten unterstützt, der in der Stabstelle Controlling, Innenrevision und Qualitätsmanagement verortet ist.

Weitere Informationen zum Qualitätsmanagement in der Verwaltung finden Sie hier.

 

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